Bei einem Stromausfall bricht das öffentliche Leben vollständig zusammen: Kein Licht, kein WLAN, kein Notruf, keine geöffneten Geschäfte und kein fließendes Wasser. Experten empfehlen zur Vorbereitung akkubetriebene Taschenlampen, ein Kurbelradio sowie Warn-Apps wie Nina und Katwarn. Bargeld in kleinen Scheinen für bis zu zehn Tage, ein Lebensmittelvorrat mit haltbaren, kalt essbaren Produkten, ein Campingkocher sowie eine gut ausgestattete Hausapotheke mit Medikamentenvorrat für zwei Wochen gelten als essenziell. Im zweiten Teil werden Risiken beim Pedelec-Fahren beleuchtet: Über 28.000 Unfälle im Vorjahr, davon 217 tödlich, zeigen die Gefahr. Testfahrten mit unerfahrenen Nutzern und ein Sicherheitscheck durch einen ADAC-Experten decken häufige Mängel auf - zu geringer Reifendruck und verschlissene Ketten. Besonders ältere Menschen ab 65 Jahren sind laut Statistik gefährdet. Empfohlen wird, verschiedene Modelle vor dem Kauf zu testen und regelmäßige Wartung durchzuführen.